Bhakti-Yoga

Bhakti=Hingabe, Liebe, Demut

Im Bhakti-Yoga geht es darum, sich dem "Größeren" zuzuwenden. Es geht darum, sich den unterschiedlichen Qualitäten (oft dargestellt als Gottheiten) der Welt bewußt zu werden und sie gleichzeitig auch in sich selbst zu entdecken und entfalten. Das stärkt die Verbindung zum eigenen spirituellen Quell und dadurch kann sich die eigene Verwirklichung mehr und mehr entwickeln, sodaß das göttliche Bewußtsein zu etwas ununterbrochenen werden kann.

Es gibt viele Schritte und Empfehlungen auf diesem Weg in der Schule des Yogis wie beispielsweise das herzöffnende Mantra-Singen (Nada-Yoga), Zeremonien und Rituale.

Ein Sinnbild für diese hingebunsvolle und liebende Kraft ist Hanuman, der sich Lord Rama und seiner Gemahlin Sita schenkt.

Nada-Yoga / Mantra /Kirtan

Mantrasingen gilt als eigener Yoga-Weg, das Nada-Yoga und ist großer Bestandteil im Bhakti-Yoga, das Yoga der Hingabe.

OM ist der Urklang der durch Shakti, der weiblichen Kraft aus Brahman (der Schöpfer) als Klang heraus strömte, sich auf dem Weg zur Entstehung des Universums in die Welt entfaltete und immer noch nachhallt.

Wie die alten Veden wissen auch unsere modernen Physiker, dass nicht nur das sichtbar Stoffliche existiert. Bei der „festen“ Materie handelt es sich nur um sehr langsame, fast eingefrorene Schwingung. Alles Sichtbare und Unsichtbare schwingt als Klang und ist durch Klang beeinflussbar.

Auf der ganzen Welt macht man sich schon lange den Einfluss des Klanges zu nutze und setzt ihn gezielt für Heilung ein.

Mantras, die zum Teil schon sehr alt sind, haben eine große Wirkung auf uns. Jeder Vokal und jeder Konsonant hat eine spezifische Schwingung und Wirkung auf unseren Organismus. Jede Körperzelle in uns vibriert auf charakteristische Weise durch das Singen. So trägt jedes Wort, jeder Name seine eigene Energiebotschaft in sich.

Jeder Mensch kann also durch den eigenen, aus dem Herzen kommenden Gesang Einfluss auf sich und andere nehmen.

Hierzu gibt es unzählige Mantras und Lieder, die wir gemeinsam 
singen können, einige davon findest du im
Mantra-player !

Termine 2021:

 

Puja- Verehrungszeremonie

In den Verehrungsritualen wenden wir uns verschiedenen Gottheiten oder Lehrern zu, um sie uns zu vergegenwärtigen, ihnen als Aspekte Gottes und unser Selbst zu danken.

Pujas sind ein Teil von Bhakti-Yoga, Raja-Yoga und Karma-Yoga und birgen große Kraft.

Ritual ist von Aufmerksamkeit durchdrungene Routine. Gewohnheit, der Heiligkeit beigemessen wird.

Kent Nerburn

Termine 2021:

Homa- yogische Feuerzeremonie

In dieser alten Feuerzermonie verbinden wir uns mit der Kraft der Transformation.
So wie Feuer sehr schnell von einem in den anderen Zustand transformiert, können wir unser Leben als eine ständige Veränderung ansehen.
Um uns immer näher zum göttlichen zu bewegen braucht es Hingabe (Bhakti).
Manchmal braucht es darüber hinaus noch weitere „Investition“ in Form von Opfergaben. Sie symbolisieren die Bereitschaft etwas im Leben abzugeben, zu opfern, um neue Räume betreten zu können.

Das ganze Leben sei ein Opferritual (Yjna) so sagt Krishna.
Die Kraft von Begeisterung und Enthusiasmus lässt uns Blockeden lösen, Hindernisse überwinden, Ängste zu lösen, Angst und Ärger verbrennen und Widernisse beseitigen.
Seit vielen tausend Jahren werden unterschiedliche Feuerzeremonien durchgeführt, damit wir uns reinigen können und das Energiefeld mit spiritueller Kraft aufzuladen !

Termine 2021:

 
 
Baum_gruen_auf_weiss.jpg

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